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Pilotfilm: Nachhaltige Geldanlage

Geldanlage ist nicht lustig. Sondern bierernst. Und zugegeben, Nachhaltigkeit kommt häufig auch etwas moralinsauer daher. Es wird Zeit, daran etwas zu ändern.

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Das INAF will daher eine Filmreihe produzieren lassen, mit kleinen gezeichneten Spots. Und die sollen auch witzig sein. Der Filmemacher ist gefunden, Texter und wissenschaftliche Beratung stehen bereit, der Sprecher hat die Stimmbänder entrostet, der Zeichner hat mit seinen sonstigen Produktionen schon ein Millionenpublikum unterhalten  - was noch fehlt, sind die sonstigen Schmiermittel. Geld, um es klar zu sagen.

Ihre Spende ist gefragt. Sobald 5.000 Euro zusammengekommen sind, kann es direkt losgehen. Denn alle im Kern wichtigen Mitwirkenden verzichten auf Honorar - nur die Filmproduktion selbst, im Sinne von Aufnahmetechnik, Schnitt, Vertonungstechnik usw. muss bezahlt werden.

Nachhaltigkeitssiegel: Geprüfte Banken, Beratungen und Finanzprodukte

Wer stellt fest, ob eine Geldanlage so nachhaltig ist, wie ihre Anbieter behaupten?  Wer teilt den Anlegern mit, dass eine angeblich grüne Geldanlage in Wirklichkeit weder der Umwelt noch dem Konto der Anleger nutzt? Wie erkennt man nachhaltige Anlageberatungen?

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Die ECOreporter.de-Redaktion hat eine Antwort entwickelt: Das ECOreporter-Nachhaltigkeitssiegel. Es wird in drei Kategorien verliehen: Für nachhaltige Banken, nachhaltige Anlageberatungen und nachhaltige Finanzprodukte. Eine strenge Prüfung bei den Anbietern soll jeweils Klarheit bringen. Das INAF unterstützt das Siegel, indem es an der kontinuierlichen Entwicklung der Kriterien und des Vergabeverfahrens mitarbeitet.

Niedrigzinsphase: Wie können Stiftungen nachhaltig anlegen?

Stiftungen brauchen Erträge aus ihren Geldanlagen, wenn sie ihren Stiftungszweck erreichen wollen. Sie müssen Projekte finanzieren, sie wollen publizieren, sie wollen Einfluss nehmen. Gerade auch, wenn der Stiftungszweck mit dem Thema Nachhaltigkeit zusammenhängt.

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Doch die derzeitige Niedrigzinsphase stellt viele Stiftungen vor eine neue Herausforderung: Wenn die sicheren Geldanlagen so niedrige Zinsen abwerfen, dass keine oder kaum noch Erträge übrig bleiben - was können Stiftungen tun? Die Substanz verzehren, bis die Zinsen wieder steigen? Oder gibt es Anlagemöglichkeiten, die sicher und gleichzeitig noch renditestark sind? Und die idealerweise, wenn es um Nachhaltigkeit geht, die Wirkung der Geldanlage und den Stiftungszweck parallel laufen lassen - Stichwort "impact investment"? Sind Investitionen in Erneuerbare-Energie-Anlagen oder in nachhaltige Immobilien hier sinnvolle Alternativen? Grünes Geld als Sachanlage: Die Lösung für Stiftungskapital?

Das INAF wird Veranstaltungen durchführen, die sich mit diesen Fragen beschäftigen. Neben den ECOreporter-Fachleuten werden dabei vor allem Praktiker aus Stiftungen zu Wort kommen, die hier bereits Erfahrungen gesammelt haben. Die Veranstaltungen sollen im geschlossenen Kreis stattfinden, zeitlich und räumlich allerdings angebunden an die Messen Grünes Geld (siehe www.gruenes-geld.de).

Nachhaltige Altersvorsorge

Altersvorsorge

Die Stuttgarter Versicherung bietet seit 2013 eine GrüneRente an. Diese nachhaltige Altersvorsorge ist eine Neuheit auf dem Markt.

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Altersvorsorge - Grüne Rente
Solarenergie

Vorzusorgen liegt heute in der eigenen Verantwortung von Frau und Mann, denn wer privat Vorsorge trifft, hat eine größere Sicherheit dafür, den Lebensstandard auch im Alter hoch zu halten. Immer mehr Menschen ist dabei neben einer attraktiven Rendite wichtig, dass ihr Geld umwelt- und sozialverträglich investiert wird. Die Stuttgarter sichert Ihren Kunden zu, mindestens in Höhe des Sparanteils der eingezahlten Beiträge in nachhaltige Projekte und Kapitalanlagen zu investieren. Die Stuttgarter legt dann zum Beispiel in Windkraft und Solarenergie an oder finanziert sozial genutzte Immobilien und Projekte wie etwa Kindertagesstätten und Senioreneinrichtungen.

Mit ihrer persönlichen Altersvorsorge fördern Anleger so die Zukunftsfähigkeit von Umwelt und Gesellschaft. Das INAF kontrolliert die Nachhaltigkeit dieser Investitionen der Stuttgarter. Ab 2014 werden Umwelt- und Sozialaspekte geprüft, bevor die Projekte erworben werden bzw. bevor Investments realisiert werden.